Die Hochzeit der Frösche

Mit der Ankunft des Frühlings sind die Grasfrösche wieder unterwegs zu ihren Laichgewässern. Das kann auch ein Gartenteich – in unserem Fall ein Schwimmteich – sein.

Grasfrosch auf dem Weg zu seinem Laichgewässer
Grasfrosch auf dem Weg zu seinem Laichgewässer (Bilder: bhe)

von
Beni Herzog

22. März 2018
09:00

Bereits im Februar machen sich die Grasfrösche in milden Wintern auf die Wanderschaft von den Überwinterungsplätzen zu ihren Laichgewässern. Die besten Bedingungen für die Froschwanderung bieten feucht-regnerische Nächte mit Temperaturen über 5°C.  Die grosse Kälte der zweiten Februarhälfte hat sie daher in diesem Jahr etwas «ausgebremst».  So kam es, dass erst am 6. März die ersten Grasfrösche unseren Gartenschwimmteich in Besitz nahmen.

Die Hochzeit der Grasfrösche ist ein alljährlich wiederkehrendes Spektakel. Die Frösche wandern meist nachts, so dass man von der «Invasion im Garten» nicht viel mitbekommt. Es sei denn, man wagt sich –mit Taschenlampe bewaffnet – in die feuchte, dunkle Kälte. Die ziehenden Grasfrösche bewegen sich relativ zielsicher auf  ihr eingeprägtes Laichgewässer zu. Es ist der Teich, wo sie einst selber zur Welt gekommen sind. Am Ziel angekommen, versuchen die Männchen möglichst schnell, ein freies Weibchen zu besteigen. Einige Paare kommen bereits «im Doppel» an, d.h. die Männchen schnappen sich unterwegs eines der leicht grösseren Weibchen und lassen sich von diesem Huckepack zum Laichgewässer tragen. So versammeln sich in den Hochzeitsnächten immer mehr Frösche im Teich, bereits verpaarte und solche, die noch auf der Suche sind. Ihren «Liebesrausch» untermalen sie mit einem feinen brummenden Geräusch, das etwas an das Schnurren einer Katze erinnert. In dieser Beziehung sind Grasfrösche für Teichbesitzer weit angenehmer als die laut quakenden Wasserfrösche, welche schon manchem den Schlaf geraubt oder zu Streitereien mit den Nachbarn geführt haben.  

 

Beim Liebesspiel ertrunken

Am Tag geht das «Liebesspiel» weiter und zwar umso intensiver, je wärmer die Sonne scheint. Verpaarte Männchen müssen sich ständig gegen aggressive «Junggesellen» wehren, die sie von ihrer Partnerin trennen wollen. Oft setzen sich die Nebenbuhler unverschämt als Dritte auf das «Liebespaar».

In manchen Teichen herrscht ein Weibchen-Defizit. Dann bildet sich um ein paarungsbereites Weibchen eine ganze «Chlungele» von Männchen. Für das Weibchen kann dies fatal enden, denn die «liebestollen Herren» verhindern, dass es an die Wasseroberfläche kommt. Frösche können zwar sehr lange unter Wasser bleiben, doch sie sind Lungenatmer und müssen irgendwann Luft schnappen. So sind schon etliche Froschweibchen beim Liebesspiel in ihrem Element ertrunken.

Im Normalfall legt das Weibchen schon bald einen Laichballen mit rund 1000 bis 2500 Eiern ab, welche das Männchen sogleich besamt. Nach einigen Tagen endet das Spektakel so schnell wie es begonnen hat. Die Grasfrösche überlassen die Nachkommenschaft ihrem Schicksal und verlassen das Laichgewässer. Sie leben für den Rest des Jahres sehr heimlich im Grünland, in Wäldern, Gärten oder Mooren, bevor sie sich im Herbst zurück zu ihren Überwinterungsplätzen in Erdlöchern und frostfreien Unterschlüpfen begeben. Im nächsten Frühjahr beginnt der Zyklus von neuem.

 

Stetiger Rückgang der Populationen

Die «Invasion» in unserem Gartenschwimmteich hat in den letzten Jahren drastisch abgenommen. Immer kleiner werden die Laichansammlungen von Jahr zu Jahr, immer schneller ist das Spektakel vorüber. Ein Hauptproblem ist die stetige Zunahme des Strassenverkehrs. Die Verkehrswege durchschneiden oft die Zugrouten der Frösche, was jährlich zu Massakern führt. Irgendwann reichen die Reproduktionsraten nicht mehr aus und die Population stirbt aus. Das kann vielerorts nur durch den alljährlichen Einsatz engagierter Naturschützer verhindert werden, welche die gefährlichen Punkte mit Froschzäunen sichern und die Tiere in nächtlichen Sammelaktionen aus dem Gefahrenbereich bringen (siehe am Ende dieses Artikels).

 

Der Grasfrosch (Rana temporaria)

Der zur Familie der Echten Frösche (Ranidae) gehörende Grasfrosch ist eine der am weitesten verbreiteten Amphibienarten Europas. Sein Areal umfasst ganz Mitteleuropa bis weit nach Asien hinein. Er ist eher kälteverträglich als wärmeliebend. Im gesamten Alpenraum besiedelt er die meisten Kleingewässer, auf der Alpennordseite bis 2300 m ü. M, in den südlichen Alpen sogar bis 2750 m ü. M. Auch in Skandinavien bis hinauf zum Nordkap ist er anzutreffen und ist dort die einzige Amphibienart. Im Mittelmeergebiet und auf dem Balkan meidet er das Tiefland und besiedelt nur die kühleren Gebirgslagen. In der Schweiz ist er die dominierende Amphibienart und gilt noch als «nicht gefährdet», während er in Österreich zu den gefährdeten Tierarten gehört und in den meisten deutschen Bundesländern auf der Vorwarnliste steht. 

Der Grasfrosch kann eine Grösse von elf Zentimetern erreichen, wobei die Weibchen geringfügig grösser werden als die Männchen. Die meisten Exemplare sind zwischen 7 und 9 Zentimetern gross und wirken recht plump. Grasfrösche weisen grosse Farbvariationen auf. Die Oberseite kann gelb, orangefarben, rot bis schwarzbraun sein. Häufig besitzen die Tiere grössere dunkle Flecken, welche die Grundfarbe fast verdecken können. Das Trommelfell (hinter dem Auge erkennbar) ist auffallend dunkelbraun und fast so gross wie das Auge.

  • Grasfrösche weisen grosse Farbvariationen von gelb, orangefarben, rot bis schwarzbraun auf.
    Grasfrösche weisen grosse Farbvariationen von gelb, orangefarben, rot bis schwarzbraun auf.

Bei den Weibchen kann zur Laichzeit ein sogenannter Laichausschlag aus weisslichen «Pickeln» im Bereich der Flanken und Hinterbeine beobachtet werden. Die Vorderbeine der Männchen sind viel kräftiger gebaut als die der Weibchen. Dies ist im Fortpflanzungsverhalten begründet, da sich die Männchen in  Umklammerung (sog. Amplexus) oft tagelang auf dem Rücken der Weibchen festhalten müssen.

 

Frühstarter unter den Froschlurchen

Im zeitigen Frühjahr – in tieferen Lagen meist Mitte Februar bis Ende März – finden sich die aus der Winterstarre erwachten adulten Tiere im Laichgewässer ein, nachdem sie nachts bei frostfreiem Regenwetter dorthin gewandert sind. Im Gebirge findet die Paarungszeit entsprechend den Witterungs­bedingungen etwas später, aber meist noch bei frostigeren Verhältnissen statt. So begegnet man bei  Bergwanderungen im Frühsommer oft Grasfröschen, die über Schneefelder zu den teils noch zugefrorenen Schmelzwassertümpeln wandern.

Die verschiedenen Grasfrosch-Populationen sich recht ortstreu, sie finden sich jedes Jahr am selben Laichgewässer ein. Der Grasfrosch ein ist sogenannter «Explosivlaicher», dessen Fortpflanzungsphase zeitlich sehr konzentriert an wenigen Tagen abläuft. Das Fortpflanzungsgeschehen findet oft in bevorzugten – vegetationsreichen und besonnten – Uferabschnitten von Gewässern statt, so dass dort Ansammlungen aus manchmal hunderten, selten sogar tausenden Laichklumpen auf mehreren Quadratmetern Fläche entstehen können. Die Eier sind fast schwarz gefärbt mit einer winzigen Aufhellung am unteren Eipol. Der Eidurchmesser beträgt 1,7 bis 2,8 Millimeter, die umgebende Gallerte hat bei reifem Laich 8 bis 10 Millimeter Durchmesser.

Vom Ei zum Frosch

Je nach Umgebungstemperatur schlüpfen die zunächst 6 bis 9 Millimeter langen Larven nach wenigen Tagen oder auch erst nach vier Wochen. Bei den älteren, schwimmfähigen Kaulquappen erreicht der Ruderschwanz maximal die doppelte Rumpflänge und endet eher stumpf. Die Grundfarbe ist braun mit kupfer- bis bronzefarbigen Flecken. Die Gesamtlänge erreicht zuletzt etwa 46 Millimeter. Die Entwicklung der Kaulquappen und die anschliessende Umwandlung zum Landtier (Metamorphose) dauert je nach äusseren Bedingungen ca. zweieinhalb bis drei Monate, so dass im Mittelland Mitte bis Ende Juni die meisten Jungfrösche das Gewässer verlassen haben. In Hochgebirgslagen können  sich der Laichzeitpunkt und die Larvenentwicklung erheblich verzögern.

 

Wichtiges Glied der Nahrungskette

Nicht alle Eier verwandeln sich in Kaulquappen und ein noch viel kleinerer Prozentsatz schafft die Umwandlung zum erwachsenen Landtier – zu zahlreich sind die Fressfeinde. Daher ist auch die riesige Anzahl an Eiern zum Populationserhalt notwendig. An unserem Gartenschwimmteich finden sich bald nach dem Ablaichen regelmässig Stockenten zum «Kaviaressen» ein. Wir verscheuchen sie aber regelmässig, nicht nur weil wir besonders viel Frosch-Nachkommenschaft durchbringen wollen, sondern weil die Enten auch Entenflöhe (Zerkarien) übertragen können – in einem Schwimmteich nicht sehr angenehm.

Besonders viele Fressfeinde haben die Kaulquappen. Bergmolche, Ringelnattern, Libellenlarven, Rückenschwimmer und Gelbrandkäfer gehören zu ihnen. Ausser dem letzteren sind alle irgendwann im Teich anzutreffen, um sich am reichlichen Nahrungsangebot zu bedienen. Wer sich für einen Schwimmteich entschieden hat, darf sich nicht fürchten oder «gruusen», mit diesen Tierchen zusammen zu schwimmen, ebenso wenig wie vor den Kaulquappen. Mit Beginn der Badesaison im Mai sind jedoch nur noch wenige von ihnen präsent und wenn im Juni/Juli die kleinen Fröschchen den Teich verlassen, ist es bereits ein Glücksfall, einem zu begegnen.

Auch die erwachsenen Grasfrösche – wie auch die anderen Froschlurche – gehören zur Nahrungsgrundlage vieler Tiere wie Störche, Reiher, Eulen, Mäusebussard, Rot- und Schwarzmilan, aber auch verschiedene Forellenfische, Wildschweine, Rotfuchs, Dachs und Iltis. Frösche und Kröten sind somit ein wichtiges Glied in der Nahrungskette. Selber vertilgen sie grosse Mengen an Insekten, Käfern, Heuschrecken, Asseln, Würmern, Spinnen und Nacktschnecken. Mit beiden Funktionen tragen sie zum ökologischen Gleichgewicht bei – so viel zur Frage: Wozu brauchen wir überhaupt Frösche? 

 

Verwandte Arten

Wasserfrosch (Pelophylax lessonae)

Die Wasserfrösche gehören wohl zu den auffälligsten und bekanntesten Amphibien. Sie sind verantwortlich für die lauten Froschkonzerte, welche im Frühling und Sommer an Weihern und Teichen zu hören sind. Tagsüber sonnen sie sich oft am Gewässerrand, von wo sie sich bei Störung mit einem grossen Sprung ins Wasser retten.  Die Paarungszeit ist im Mai/Juni, also viel später als bei den Grasfröschen.

 

Laubfrosch (Hyla arborea)

Der Laubfrosch ist ein ungewöhnlicher Frosch. Seine Finger- und Zehen­spitzen sind zu scheibenförmigen Haftballen geformt. Ein klebstoff­artiges Sekret wird bei Anspannung der Muskeln abgesondert und unterstützt das Haften. Die Tiere können deshalb hervorragend klettern und leben meist auf Hochstauden, Sträuchern (v.a. Brombeeren) und Bäumen. Die lautstarken Konzerte der Laubfrösche sind in der Schweiz nur noch an wenigen Orten zu hören.

 

Erdkröte (Bufo bufo)

Die Erdkröte hat eine gedrungene Gestalt mit kurzen Hinterbeinen und stumpfer Schnauze. Die Iris der stark hervortretenden Augen ist kupferrot, die Pupille waagrecht. Unter den vielen Hautdrüsen sind die «Ohrdrüsen» hinter den Augen auffällig. In Bedrängnis scheidet die Kröte ein weissliches, giftiges Sekret aus, das die Schleimhäute eines Feindes – auch des Menschen – stark reizen kann.

 

Geburtshelferkröte oder Glögglifrosch (Alytes obstetricans)

In lauen Frühlings- und Sommernächten kann man bisweilen den Ruf der Geburtshelferkröte hören. Er tönt wie das helle Anschlagen eines Glöckleins, weshalb das Tier im Volksmund auch «Glögglifrosch» genannt wird. Manche erinnert der Ruf auch an kurze, hohe Flötentöne oder gar Funksignale. Speziell an dieser Amphibienart ist, dass die Männchen die Laichschnüre um die Hinterbeine wickeln und sich um die Brutpflege kümmern – daher der Name Geburtshelferkröte.

In der Region Brugg gibt es ein mehrjähriges Schutzprojekt, mit welchem die bestehenden Standorte des Glögglifrosches vernetzt und neue Lebensräume geschaffen werden. Link zum PDF»»

 

Gefährdung und Schutz der Frösche

In den letzten Jahren wurden in verschiedenen Teilen Europas  lokale und regionale Bestandsrückgänge bei den Grasfröschen und anderen Froschlurchen festgestellt. In manchen strukturarmen, monotonen und vom Menschen intensiv bewirtschafteten Gegenden kann man nur noch kleine Laichgesellschaften beobachten statt wie früher viele hundert laichende Frösche in einem Gewässer. Ein wichtiger Faktor ist hierbei auch der Rückgang geeigneter Laichgewässer.

Eine Gefährdungsursache ist neben der Lebensraumvernichtung auch der zunehmende Verkehr auf dem dichten Strassennetz: Bei den Wanderungen zwischen den Teillebensräumen, unter anderem vom Winterquartier zum Laichgewässer, werden neben anderen Amphibien auch unzählige Grasfrösche überfahren.

Überall dort, wo die Gefährdung von Tierarten zunimmt, wächst bei gewissen Menschen auch das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Schutzmassnahmen. Im Falle der Frösche und Kröten wurde dieser Schutz schon vielerorts umgesetzt. Ein Vorteil hierbei ist, dass die Froschlurche immer dieselben Wander­routen nutzen und die Schutzmassnahmen daher gut planbar sind. Im Wesentlichen werden die Froschzüge mittels Froschzäunen und -tunnel  an geeignete Stellen geleitet. Auch temporäre Sperrungen gefährlicher Strassenabschnitte während der Hauptzugzeiten kommen in Frage, sind aber schwieriger durchsetzbar.

Manchmal ist auch der Einsatz zahlreicher freiwilliger Helfer notwendig, welche in vielen nächtlichen Einsätzen die an den Froschzäunen zurückgehaltenen Tiere einsammeln und über die Strasse bringen – nicht immer ein nur angenehmer Job bei Dunkelheit, Kälte und Regen.

 

Beispiel eines Froschschutzprojekts in der Region Brugg

Auf dem Bözberg besteht eine regelmässig und stark benutzte Froschzugroute im Gebiet Schwarzmatt zwischen den Ortsteilen Ursprung und Kirchbözberg. Beim Zug von den östlich des Mattenbachs gelegenen Winterquartieren zum weiter westlich gelegenen Laichgewässer müssten die Frösche die stark befahrene Verbindungsstrasse nach Oberbözberg überqueren, was früher regelmässig zu «Frosch-Massakern» führte.

  • Der Froschzaun entlang der Verbindungsstrasse nach Oberbözberg
    Der Froschzaun entlang der Verbindungsstrasse nach Oberbözberg
  • Im Vordergrund ist der Froschtunnel erkennbar, der die Tiere auf die andere Strassenseite leitet.
    Im Vordergrund ist der Froschtunnel erkennbar, der die Tiere auf die andere Strassenseite leitet.

Mit einem in jedem Frühjahr vom Natur- und Vogelschutzclub Bözberg installierten Froschzaun werden die Frösche auf der Breite der Zugroute zurückgehalten. Der Einsatz von ca. 18 freiwilligen Helfern wird während den Hauptzugzeiten von privater Seite organisiert. Nach einem Einsatzplan sammeln diese allabendlich die am Froschzaun «gestrandeten» Grasfrösche und Bergmolche ein und tragen sie in Eimern über die Strasse bis zum Laichgewässer. Oft werden auch am folgenden Morgen nochmals Kontrollen am Zaun durchgeführt. In regnerischen und milden Nächten entgehen so mehrere Hundert Tiere dem Tod unter den Autorädern. In einer guten Saison können dies bis zu 5000 Frösche sein.

Herzlichen Dank allen Helfern! Auch Kinder machen aktiv und freudig mit. Weitere Infors zum Froschschutzprojekt finden Sie auf der Website NVSC Bözberg unter Weiher Schwarzmatt.

www.benifoto.ch

Kommentare (3)

  1. Erwin Odermatt
    Erwin Odermatt am 29.03.2018
    Lieber Beni und Edith, Vielen Dank für Euren Artikel, der mich ermutigt hat, genauer hinzuschauen. Der stetige Rückgang der Population unserer Frösche beschäftigt mich schon seit einigen Jahren. Jedes Jahr sind es weniger Frösche und Kröten, die ich beobachten kann, was mich traurig stimmt. Dieses Jahr waren es noch 2 Frösche die Laichballen in den kleinen Weiher am Bach ablegten. Wie viele werden es im nächsten Jahr noch sein? Vielen Dank für die wertvollen und wunderbaren Bilder, die Ihr beide immer wieder veröffentlicht und mich motiviert die Augen offen zu halten und auf unsere Natur zu achten.
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  2. Ursula Ghanem
    Ursula Ghanem am 24.03.2018
    Das "Fröschle" hat mir, meiner Tochter und meinen Enkeln grosse Freude bereitet. Es ist ein wertvolles Erlebnis für jung und alt.
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  3. Annemarie Meier
    Annemarie Meier am 23.03.2018
    Herzlichen Dank für den ausführlichen und lehrreichen Bericht!
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