Die sieben Tode des Max Leif – Juliane Käppler

Max Leif ist ein Macher, er lebt sein Leben schnell und erfolgreich. Als grosser Musikproduzent und Unternehmer bestimmt er seinen Weg selbst, glaubte er zumindest.

von
Stadtbibliothek Brugg

18. Oktober 2016
17:00

Der Tod seines besten Freundes und ein Herzinfarkt stürzen ihn in eine tiefe Krise. Er setzt sich für eine Woche nach Afrika ab und lässt die sprichwörtliche Sau raus. Doch Alkohol und Sex können ihn nicht trösten. Als ihm dann auf dem Rückflug beim Aufkommen von Turbulenzen fast wieder das Herz stehen bleibt, fasst er einen Entschluss. Sein Leben muss sich ändern.

Es folgt ein Bericht über die nächsten Monate in denen sich Max Leif auf einer Berg- und Talfahrt diversen Missverständnissen, Todesängsten, über das Hochgefühl doch noch weiter leben zu können direkt in den nächsten hypochondrischen Anfall stürzt. Dabei trifft er auf allerhand tragisch komische Charaktere, wirre Begebenheiten, alte und neue Geschichten die ihn auf seinem Weg der Verarbeitung begleiten. Ein treuer Dobermann, eine russische Putzfrau und eine Begegnung der ganz anderen Art sind nur Teile eines ganz grossen Puzzles.


Fortsetzung

Für jeden der dieses Buch schon kennt, kommt im Frühjahr 2017 der Nachfolger «Die Schwangerschaft des Max Leif» in die Läden.


Über die Autorin

Juliane Käppler (Jahrgang 1977) aus Mainz hat mit diesem Buch eine perfekte Balance zwischen absolut urkomischen und sehr traurigen Tatsachen des Lebens geschafft. Max Leif und die anderen Figuren sind glaubhaft zu Papier gebracht. Diese erinnern uns an manchen Bekannten und unsere eigenen Ecken und Kanten.

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