Nichts wünsche ich mir mehr – Lena Hach

Für Katha bricht eine Welt zusammen, als sie mit 16 Jahren die Diagnose erhält, an der Krankheit «Alopezie» zu leiden. Ein Leben ohne Haare ist so ziemlich das Letzte, was sie sich im Moment vorstellen kann. Vor allem jetzt, da sich ihr Schwarm Jasper endlich für sie zu interessieren beginnt.

von
Stadtbibliothek Baden

21. September 2017
09:00

Kathas Selbstzweifel nehmen immer mehr zu und sie traut sich nicht einmal mehr vor die eigene Haustür aus Angst vor den Reaktionen ihrer Mitschüler. Und auch ihre Mutter, die viel Wert auf ihr eignenes Aussehen legt, ist mit ihrem Verhalten keine grosse Unterstützung für Katha. Schaffen es Jasper und Kathas beste Freundinnen, sie aus ihrem Gefühlschaos herauszuholen?


Humorvolle Liebesgeschichte

Lena Hach trifft mit ihrer Geschichte den Zeitgeist. Versteckt hinter einer humorvoll erzählten Liebesgeschichte, übermittel die Autorin eine wichtige Botschaft: Das Aussehen sollte heutzutage, vor allem bei der jüngeren Generation, eine nicht so grosse Rolle spielen. Das Buch versucht dem Schönheitsideal entgegenzuwirken, indem es anhand von Katha darstellt, dass Äusserlichkeiten im Leben nicht alles sind und man auch ohne Haare ein «normales» Leben führen kann.


Über die Autorin

Lena Hach lebt und arbeitet als freie Autorin in Berlin und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nebst verschiedenen Jugendromanen veröffentlichte sie auch schon diverse Kinderbücher. Für ihren Roman «Wanted. Ja. Nein. Vielleicht.» erhielt Lena Hach 2015 die Goldene Leslie. 

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