Und dann kam Paulette – Barbara Constantine

«Ein Buch das Glücklich macht. Leicht wie Soufflé…» Ferdinand ist Wittwer und bald verlässt auch sein Sohn samt Frau Isabelle und den beiden Enkeln, Lucien und Ludovic, den alten Griesgram. Nur den Kater lassen sie ihm.

von
Stadtbibliothek Brugg

08. Juni 2016
17:00

Dabei ist er gar nicht so übel und eigentlich gar nicht so unglücklich über den Tod seiner Frau. Oje, die war alles andere als sympathisch und wegen ihr wurde er dieser mürrische Kerl! Wütend auf seinen Sohn, der mit seiner Familie in die Wohnung seines Restaurants umzieht, «besucht» er die beiden häufig. Er beginnt, sich beinah täglich ins Lokal gegenüber auf die Terrasse zu setzen und so seinen Sohn und seine Schwiegertochter zu ärgern.

Eines Tages begegnet er auf dem Nachhauseweg dem zitternden Hund seiner Nachbarin Marceline, die offensichtlich dringend Hilfe benötigt. Aber Ferdinand weiss nicht mehr, wie man es anfängt, anderen zu helfen. Seine beiden Enkelkinder, die Lulus, müssen es ihm zeigen.

Nach und nach beginnt er sich um Nachbarn und Freunde zu kümmern und sein Bauernhof erblüht langsam wieder zum Leben. Und siehe da, Ferdinand ist gar nicht mehr der Griesgram für den sein Sohn ihn hält!


Besinnlich und typisch französisch

Eine wunderbar leichte und generationenübergreifende Lektüre mit Flair: Heiter und ein wenig besinnlich - typisch französisch eben!


Über die Autorin

Barbara Constantine ist Schriftstellerin, Drehbuchautorin und eine naturverbundene Töpferin. Sie lebt zwar in der Nähe von Paris, fährt aber so oft wie möglich aufs Land. «Und dann kam Paulette» hat in Frankreich die Bestseller Liste angeführt und ist bereits ihr dritter Roman.

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