Einen Bus lenken und fühlen

Bereits seit zwölf Jahren wird die beliebte «Feel the Bus»-Veranstaltung, als Frühling und Herbst-Attraktion der Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen RVBW, durchgeführt.

Die RVBW-Crew im Einsatz für den beliebten Anlass «Feel the Bus»
Die RVBW-Crew im Einsatz für den beliebten Anlass «Feel the Bus» (Bilder: sbs)

von
Suzana Senn-Benes

31. Mai 2018
09:00

Dieses Abenteuer soll zudem das positive Image der Busgesellschaft unterstreichen. Unter Anleitung eines RVBW-Buschauffeurs bekamen die Teilnehmer die Möglichkeit, auf dem ABB-Parkplatz in Turgi einen Parcours zu fahren. Markierungen auf dem Boden dienten als Hilfe, um sich zu orientieren. Ein korrektes Anfahren war gefragt und ein punktgenaues Anhalten bei einer simulierten Haltestelle. Dieses Vorhaben galt schon als Herausforderung, und beim Lenken des 18 Meter langen Gelenkbusses kam ergänzend Respekt auf. Beim Rückwärtsfahren drückten bestimmt beim einen oder anderen Fahrer zusätzliche Schweissperlen. Ob schwitzend oder nicht, ein Gefühl für das Tonnengefährt kam auf. Normalerweise sitzt man als Passagier im Bus und lässt sich von A nach B chauffieren, überlegt sich dabei wohl eher selten, wie viel Erfahrung, Wissen und Übungsstunden ein Buslenker hinter sich hat – das ist definitiv kein Ponyhof! Die Teilnehmer erhielten nach ihrer Fahrt eine Bewertung und am Schluss ein Diplom. Sicherlich werden sie sich bei der nächsten Kurve an ihre eigenen Manöver erinnern und somit vermehrt Verständnis aufbringen, sollte wieder mal eine abrupte Bremsung erfolgen. Mit dem Spassfaktor, der Nachfrage und weil es die RVBW immer wieder möglich macht, geht «Feel the Bus» am 20. Oktober in die nächste Runde. 

  • Miljaim Durmisi, Buschauffeur: Diese Aktion ist einzigartig und ermöglicht es der interessierten Bevölkerung, sich selbst ans Steuer zu setzen und einen Bus zu lenken. Dies ist etwas Besonderes, auch für uns immer wieder eine spannende Aufgabe.
    Miljaim Durmisi, Buschauffeur: Diese Aktion ist einzigartig und ermöglicht es der interessierten Bevölkerung, sich selbst ans Steuer zu setzen und einen Bus zu lenken. Dies ist etwas Besonderes, auch für uns immer wieder eine spannende Aufgabe.
  • Sandra Frischknecht, Betriebsplanerin: Ich bin neu bei der RVBW und sitze normalerweise im Büro. Es war ein Erlebnis, zu spüren, was es heisst, selbst Bus zu fahren, kein Vergleich zum Auto. Das Rückwärtsfahren sah ich als grosse Herausforderung.
    Sandra Frischknecht, Betriebsplanerin: Ich bin neu bei der RVBW und sitze normalerweise im Büro. Es war ein Erlebnis, zu spüren, was es heisst, selbst Bus zu fahren, kein Vergleich zum Auto. Das Rückwärtsfahren sah ich als grosse Herausforderung.
  • Martin Bösch: Sensationell wars! Auf jeden Fall ist Konzentration gefragt, bei der Lenkung und der Abschätzung, wohin der Weg führt. Mein Respekt an die Busfahrer. Mir hat es Spass gemacht, und ich kann mir vorstellen, es wieder mal zu machen.
    Martin Bösch: Sensationell wars! Auf jeden Fall ist Konzentration gefragt, bei der Lenkung und der Abschätzung, wohin der Weg führt. Mein Respekt an die Busfahrer. Mir hat es Spass gemacht, und ich kann mir vorstellen, es wieder mal zu machen.
  • Timo Senn: Es war schon aufregend, mal in die Schuhe eines Buschauffeurs zu stehen. Erst wenn man hinter dem Steuer sitzt, merkt man, wie viel Konzentration gefragt ist. Eine nicht alltägliche Möglichkeit, solch ein Tonnengefährt zu steuern.
    Timo Senn: Es war schon aufregend, mal in die Schuhe eines Buschauffeurs zu stehen. Erst wenn man hinter dem Steuer sitzt, merkt man, wie viel Konzentration gefragt ist. Eine nicht alltägliche Möglichkeit, solch ein Tonnengefährt zu steuern.
  • Davide Merlini: Das war schon interessant, für einmal nicht nur als Buspassagier im Bus zu sitzen, sondern selbst Kurven zu drehen. Ein spezielles und ganz bestimmt lohnendes Erlebnis. Allenfalls wäre das auch mal etwas für meinen Bruder.
    Davide Merlini: Das war schon interessant, für einmal nicht nur als Buspassagier im Bus zu sitzen, sondern selbst Kurven zu drehen. Ein spezielles und ganz bestimmt lohnendes Erlebnis. Allenfalls wäre das auch mal etwas für meinen Bruder.

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