Festlich dank vieler Helfer

Stadt, katholische und reformierte Kirchgemeinde Brugg laden jeweils alle Einwohnerinnen und Einwohner ab 75 zur Seniorenweihnacht ein.

Susanne Mazenauer, Marlise Mühlemann, Rosemarie Leone, Tommasine Caruso
Susanne Mazenauer, Marlise Mühlemann, Rosemarie Leone, Tommasine Caruso (Bilder: em)

von
Esther Meier

18. Dezember 2018
09:35

Damit das Fest gelingt, braucht es neben dem Schülerchor der Schulhäuser Au und Erle, der seine Lieder jeweils mit dem Lehrerteam einstudiert, noch viele freiwillige Helferinnen und Helfer. «e-journal» stellt einige von ihnen kurz vor. Nebst den verschiedenen Verantwortlichen von Pro Senectute, Spitex, Koordination Alter und Soziale Dienste, die das Fest besuchen, sorgt ein Feuerwehrmann stets dafür, dass kein Unglück mit dem Kerzenlicht passiert. Gesamtschulleiter Siegbert Jäckle liess sich die Gelegenheit nicht entgehen, die auftretenden Schulkinder zu hören. Margrit Eichler, reformierte Kirchenpflegerin mit dem Ressort Alter, verantwortete zehn Jahre lang die Organisation des Anlasses. Sie war froh um die Unterstützung durch das Sekretariat und den Sigristen. Ihre Nachfolge tritt Marianne Keller an, die erstmals die Seniorenweihnacht erlebte.

  • Margrit Eichler
    Margrit Eichler
  • Eva Debrunner
    Eva Debrunner
  • Anita Schneider
    Anita Schneider
  • Thomas Steinhauer
    Thomas Steinhauer
  • Marianne Keller
    Marianne Keller
  • Friedrich Wettstein
    Friedrich Wettstein

Bereits im Januar müssen die ersten Reservationen für Dezember 2019 erfolgen. Die neue Verantwortliche hat durchaus Respekt vor der Aufgabe, darf man doch nicht das kleinste Detail vergessen. Das Helferteam schmückt jeweils die Tische und deckt vor Beginn für den späteren Kaffee mit Zöpfli. Anita Schneider ist bereits seit fünf Jahren mit dabei. Sie geniesst die Arbeit mit ihren Kolleginnen und freut sich über den fröhlichen Kindergesang. Thomas Steinhauer, vulgo Steini, verantwortete zum zweiten Mal das Catering. Er fühlt sich wohl im festlichen Rahmen, in dem alles getan wird, damit die Gäste sich weihnachtlich wohlfühlen. Seit bis zu  35 Jahren sind die Garderobefrauen Rosemarie Leone, Marlise Mühlemann, Susanne Mazenauer und Tommasina Caruso mit von der Partie. Vor Abfahrt der Postautos, die alle Gäste an die Einstiegsorte zurückfahren, herrscht Hochbetrieb, da alle möglichst rasch nach Hause wollen. Da sorgen die ausgegebenen Nummern für Ordnung. Unter den Gästen befanden sich insgesamt 14 über Neunzigjährige, die man jeweils speziell aufruft. Die Zahl dieser Geehrten steigt laufend. Friedrich Wettstein mit Jahrgang 1928 nimmt seit Beginn an der Feier teil. Seine Frau konnte wegen eines Handwerkertermins nicht mitkommen. Früher lud man ab 70 ein, doch musste man wegen der Platzverhältnisse umstellen, und nun erhalten erst die 75-Jährigen eine Einladung. Eva Debrunner kehrte vor vier Jahren in die Schweiz zurück. Vorher lebte sie bei ihrer Tochter in Kenia, die ein Safaricamp leitete. Sie freute sich darüber, wie rasch sie Anschluss fand. Neben Stadtammann Barbara Horlacher begrüsste auch Pfarrerin Bettina Badenhorst die Geladenen und unterhielt sie mit einer fröhlich nachdenklichen Geschichte zu Weihnachten.

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