«Vom Umgang mit Künstlernachlässen – Erfahrungen mit Adolf Stäbli»

Datum: 14. Juni 2018
Zeit: 18.15 Uhr
Ort: Stäblisaal, Stadtmuseum, Brugg
Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) berät, wie ein sorgfältiger, praxisnaher Umgang mit Nachlässen von Kunstschaffenden aussehen kann. Dazu hat das Institut im letzten Jahr einen Ratgeber publiziert und stellt diesen an einem Gesprächsabend im Stäblisaal in Brugg vor.

Was geschieht mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Objekten und Skizzen von Kunstschaffenden nach deren Ableben? Wie gehen die Erben mit Tagebüchern, Rechnungen oder Malutensilien um? Die Veranstaltung möchte Antworten zu solchen Fragen bieten und an weitere heranführen.

Im Zentrum des Abends steht der Erfahrungsbericht der Kunsthistorikerin Karoliina Elmer. Diese hat 2014/15 als Kuratorin das künstlerische Werk und den Nachlass des Malers Adolf Stäbli (1842–1901) unter die Lupe genommen, als sie zusammen mit der Kommission des Stadtmuseums den Stäblisaal neu einrichtete. Ihre Erfahrungen beleuchten Verwaltungsstrategien, Erhaltungsinitiativen und Grenzen im Umgang mit einem Legat, das an die Brugger Ortsbürger gelangte. Weitere Wortbeiträge von Jürg Fritzsche, Präsident von visarte.aargau, und Matthias Oberli, Abteilungsleiter Kunstdokumentation SIK-ISEA.


Information
Eintritt frei
Nach der Veranstaltung wird ab 19.45 Uhr ein Apéro offeriert.
Das Museum ist für Besichtigungen ab 17.00 Uhr geöffnet. 
Da die Platzzahl mit 90 Plätzen begrenzt ist, ist eine Anmeldung bis zum 10. Juni 2018 erwünscht an: rahel.beyerle@sik-isea.ch. Spontane Gäste sind ebenfalls willkommen (so lange die Plätze reichen).
Mehr unter: www.stadtmuseumbrugg.ch 

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