Buchselhalde: Ein hauchdünnes «Nein»

Drei Stimmen machten den Unterschied: Die Stimmbevölkerung von Tegerfelden hat die Erweiterung der Deponie Buchselhalde mit 261 Nein zu 258 Ja abgelehnt.

Plakate und Info-Tafeln in Tegerfelden zeigen, wie kontrovers das Thema «Buchselhalde» diskutiert wird (Bild: sha)

von
Ilona Scherer

24. November 2019
16:20

Selten hat ein Thema die Tegerfelder Bevölkerung derart bewegt wie die Referendumsabstimmung vom 24. November zur Buchselhalde. Heute ist die Entscheidung gefallen: Die Erweiterung wurde hauchdünn mit 261 Nein zu 258 Ja abgelehnt. Die Stimmbeteiligung betrug 65,1 Prozent. Die Gemeinde hat die Resultate auf ihrer Website publiziert.

Damit ist klar, dass die Nutzungsplanung nicht geändert wird. Im Juni hatte die Gemeindeversammlung noch dafür gestimmt. 

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