Sportlich durch die Sommerferien

Der Sommer ist geprägt von Absagen vieler Events. Zum Glück gibt es den Sport: Eine Woche lang tobte eine Horde Kids durch die GoEasy Arena. 

Sechs Jungs strahlen für die Fotografin um die Wette
Sechs Jungs strahlen für die Fotografin um die Wette (Bilder: isp)

29. Juli 2020
12:00

Welches Kind möchte nicht dribbeln und Tore schiessen wie Xherdan Shaqiri oder Bälle halten können wie Yann Sommer? Im Sport- und Leistungszentrum «Go Easy» in Station Siggenthal lernten sie die passende Technik dazu. Währenddessen übten sich andere Kinder in kunstturn­gerechter Körperspannung wie ihr grosses Vorbild Giulia Steingruber. Alles unter professioneller Anleitung geübter Instruktorinnen, die dem potenziellen Nachwuchs wichtige Tipps und Tricks mit auf den Weg gaben. – Die Rundschau war in der GoEasy Arena vor Ort und spürte den 93 Kindern, Jugendlichen und Leitern den (Sport-) Puls! Täglich standen über vier Stunden Sport auf dem Programm – in alters- und leistungsgerechten Gruppen. Klar, dass der Spassfaktor hoch war und die Leistung nicht immer an erster Stelle stand. 

Organisiert wurde das polysportive Lager im Siggenthal von MS Sports Camps. Die Organisatoren führen seit 13 Jahren Camps für Kinder und Jugendliche von 5 bis 15 Jahren durch, haben also bereits einige Erfahrung sammeln können. «Das Ziel von MS Sports ist es, allen Kids ein preiswertes, sinnvolles und qualitativ hochstehendes Ferienangebot zu ermöglichen. Es ist ja erwiesen, dass Sport Menschen verbindet, und wir schaffen Möglichkeiten, die zur sportlichen, sozialen sowie persönlichen Entwicklung beitragen», bestätigt der engagierte Gründer Mario Sager.  

  • Julie, 11, Baden: «Ich habe mich beim Polysport für meinen Favoriten ‹Geräteturnen› eingeteilt. Trampolin finde ich ebenfalls super. Heute Vormittag haben wir getanzt. Ich habe bereits zwei tolle Gspänli gefunden.»
    Julie, 11, Baden: «Ich habe mich beim Polysport für meinen Favoriten ‹Geräteturnen› eingeteilt. Trampolin finde ich ebenfalls super. Heute Vormittag haben wir getanzt. Ich habe bereits zwei tolle Gspänli gefunden.»
  • Cédric, 10, Tegerfelden: «In einem Sportcamp bin ich bereits zum zweiten Mal und kenne einige Kollegen noch vom letzten Jahr. Ich bin in der Fussballgruppe eingeteilt – das ist cool. Ich übernachte aber nicht im Camp.»
    Cédric, 10, Tegerfelden: «In einem Sportcamp bin ich bereits zum zweiten Mal und kenne einige Kollegen noch vom letzten Jahr. Ich bin in der Fussballgruppe eingeteilt – das ist cool. Ich übernachte aber nicht im Camp.»
  • Marlon Widmer, Eschenbach: «Ich bin Campleiter, und das bereits zum vierten Mal. Jeder Sporttag gestaltet sich anders, und wir müssen flexibel sowie äusserst spontan sein, um auf die Bedürfnisse der Kids einzugehen.»
    Marlon Widmer, Eschenbach: «Ich bin Campleiter, und das bereits zum vierten Mal. Jeder Sporttag gestaltet sich anders, und wir müssen flexibel sowie äusserst spontan sein, um auf die Bedürfnisse der Kids einzugehen.»
  • Aryen, 7, Würenlingen: «Ich mag die Fussballmannschaft von Frankreich; deshalb habe ich mir eine Flagge auf die Stirne gemalt. Jetzt spielen wir dann bald ‹Bärezwinkis›. Ich kenne fast alle Kinder von meiner Gruppe.»
    Aryen, 7, Würenlingen: «Ich mag die Fussballmannschaft von Frankreich; deshalb habe ich mir eine Flagge auf die Stirne gemalt. Jetzt spielen wir dann bald ‹Bärezwinkis›. Ich kenne fast alle Kinder von meiner Gruppe.»
  • Camille Seidel, Basel: «Als Trainerin bin ich die dritte Woche in einem Lager mit dabei. Insbesondere in Sachen Leichtathletik können die Kids hier vieles ausprobieren und neue Disziplinen kennenlernen, das ist praktisch.»
    Camille Seidel, Basel: «Als Trainerin bin ich die dritte Woche in einem Lager mit dabei. Insbesondere in Sachen Leichtathletik können die Kids hier vieles ausprobieren und neue Disziplinen kennenlernen, das ist praktisch.»
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