Zwischenschau auf Tour

Die «Regionale 2025 Projektschau Limmattal» in Wettingen möchte, dass man nicht nur am Limmattal vorbeifährt, wie viele Pendler das tagtäglich tun.

Bei der Ansprache von Markus Dieth, Finanzdirektor des Kantons Aargau, fing es an wie aus Kübeln zu giessen
Bei der Ansprache von Markus Dieth, Finanzdirektor des Kantons Aargau, fing es an wie aus Kübeln zu giessen (Bilder: af)

von
Anna Käthi Fitze

13. Mai 2019
15:45

Das Spezielle daran? Der grenzübergreifende Charakter der Regionale 2025 nicht nur über Gemeindegrenzen hinweg. Aktuell sind 15 Gemeinden daran beteiligt, auch über Kantonsgrenzen hinaus, denn die Kantone Aargau und Zürich spannen im Projekt zusammen. Man möchte das Limmattal von Zürich bis nach Untersiggenthal vernetzen und zusammen die Zukunft gestalten. Dies unter den fünf Themenfeldern Freizeit und Natur, Siedlung, Gesellschaft und Kultur, Mobilität und Wirtschaft und Arbeit. Um einen Einblick in die Projektschau zu geben, die im Jahr 2025 stattfinden soll, fand eine Velotour durch das Limmattal statt, bei der verschiedene Projekte vorgestellt wurden. Der Start war in Wettingen auf dem Zentrumsplatz und das Ziel beim Gaswerk in Schlieren. Obwohl es bei der Ansprache zum Auftakt von Markus Dieth wie aus Kübeln schüttete, machten sich ungefähr sechzig Personen unerschrocken auf den Weg. Selbst für alle, die kein Velo mitgenommen hatten, wurde gesorgt. Man konnte sich im Voraus anmelden, um ein E-Bike für die Tour auszuleihen.

regionale2025.ch

  • Peter Heinzer: «Meine Frau und ich sind neu wohnhaft im Limmattal. Das Gebiet ist aufstrebend und mit vielen Entwicklungen verknüpft. Wir möchten wissen, was um uns herum los ist und geplant ist.»
    Peter Heinzer: «Meine Frau und ich sind neu wohnhaft im Limmattal. Das Gebiet ist aufstrebend und mit vielen Entwicklungen verknüpft. Wir möchten wissen, was um uns herum los ist und geplant ist.»
  • Katharina Barandun: «Ich bin mit dem Projekt Siedlungscoach in Dietikon und Schlieren selber nominiert für die Regionale 2025. Dabei geht es um das Zusammenleben innerhalb von Siedlungen.»
    Katharina Barandun: «Ich bin mit dem Projekt Siedlungscoach in Dietikon und Schlieren selber nominiert für die Regionale 2025. Dabei geht es um das Zusammenleben innerhalb von Siedlungen.»
  • Yvonne Brogle: «Ich verfolge diese und andere Entwicklungen im Limmattal. In Zeiten der Globalisierung ist es wichtig, den Bezug zur Region zu haben. Hier befindet sich mein Lebensmittelpunkt.»
    Yvonne Brogle: «Ich verfolge diese und andere Entwicklungen im Limmattal. In Zeiten der Globalisierung ist es wichtig, den Bezug zur Region zu haben. Hier befindet sich mein Lebensmittelpunkt.»
  • Bernd Scholl: «Als Professor für Raumentwicklung war ich vor einigen Jahren beim Ideenwettbewerb zur langfristigen Raumentwicklung im Limmattal dabei. Jetzt werden die besten Ideen umgesetzt.»
    Bernd Scholl: «Als Professor für Raumentwicklung war ich vor einigen Jahren beim Ideenwettbewerb zur langfristigen Raumentwicklung im Limmattal dabei. Jetzt werden die besten Ideen umgesetzt.»
  • Daniel Kolb: «Ich bin im Limmattal aufgewachsen. Das Projekt liegt mir am Herzen, weil es eine gute Möglichkeit ist, die Siedlungsqualität zu fördern und das in einer Region, die ständig wächst.»
    Daniel Kolb: «Ich bin im Limmattal aufgewachsen. Das Projekt liegt mir am Herzen, weil es eine gute Möglichkeit ist, die Siedlungsqualität zu fördern und das in einer Region, die ständig wächst.»

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